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Der Begriff "Web
2.0" existiert seit dem Jahr 2004 und meint weniger eine technische
und innovative Veränderung des Internets, als vielmehr ein neues und verändertes
Verständnis von der Nutzung des Webs.
Waren in den Anfängen des Internets Anfang der neunziger Jahre Webseiten
eher virtuelle Kataloge bzw. Plakate, die man sich anschauen konnte,
veränderte sich das Web zunehmend zu immer interaktiveren
Funktionsmöglichkeiten. Mit dem Begriff "Web 2.0" ist der
zunehmende Einfluss des Users auf den Inhalt / Content der einzelnen
Websites gemeint. Auf vielen Seiten wird der Inhalt nicht mehr zentral von
einem Medienunternehmen verwaltet sondern im immer stärkeren Maße durch
viele verschiedene Individuen.
Klassische Portale im Zeitalter des "Web-Zwei-Null" sind die
Wikis, Blogs, Portale wie YouTube, Myspace oder das StudiVZ. Im Rahmen der
Suchmaschinenoptimierung sind diese Portale einen Blick wert. Da immer
wieder frischer Content zugefügt wird, sind Web2.0-Projekte in den
Suchmaschinen meist weit vorne zu finden. Ein Link von einem dieser
Portale wird somit schneller gefunden.
Ganz wichtig im Rahmen der modernen Suchmaschinenoptimierung sind die
Social-Bookmarking-Portale wie Mr. Wong, Linkarena, Oneview, etc. Diese
Portale erhalten zunehmend mehr Besucher und könnten in Zukunft eine
echte Alternative zu herkömmlichen Suchmaschinen werden, da die User auch
die Möglichkeit der Bewertung der einzelnen Suchergebnisse haben. Sprich:
Ins Ranking wird erstmals auch der menschliche Faktor integriert.
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